Veröffentlicht am
08.09.2026
Autor
Frater Simon Bailoni
Ort
Bregenz

Benedikt-Tage im Kloster Thalbach

Benedikt & Newman: Lernen von Meistern des Glaubens: Unter diesem Motto standen die diesjährigen Benedikt-Tage in Bregenz. Dazu kamen 14 junge Männer aus sechs verschiedenen Ländern ins Kloster Thalbach und erlebten mit uns vom 27. bis zum 30. August einige Tage voller Gemeinschaft, Gebet und Studium. Geleitet wurden die Tage von Pater Hermann Geißler FSO, der zugleich Direktor des Internationalen Zentrums der Newman-Freunde in Rom ist, und der lange mit Kardinal Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. zusammengearbeitet hat.

Benedikt XVI. hatte eine hohe Wertschätzung für den mittlerweile von Papst Leo XIV. zum Kirchenlehrer ernannten heiligen John Henry Newman. Impulse über das Leben dieser beiden Männer Gottes, über ihre Wahrheitssuche und ihr Wirken als geistliche Väter, persönliche Zeugnisse sowie die gemeinsame Lektüre einiger Ansprachen Benedikts über Newman dienten der Stärkung des Glaubens in den Herausforderungen unserer Zeit. 

Zudem teilten wir das Gebetsleben der Schwestern und Brüdern der geistlichen Familie „Das Werk“. Gekrönt wurden die Tage durch zwei Highlights: der festliche Gottesdienst zum 29. Todestag von Mutter Julia Verhaeghe, sowie die Bergmesse auf der Hohen Kugel, ein Gipfel mit einem wunderbaren Blick über Vorarlberg und darüber hinaus.

Dass Glaube verbindet, zeigen die Stimmen der Teilnehmer:

 

„Die Benedikttage waren eine wunderbare Synthese von Spiritualität, familiärer Gemeinschaft sowie intellektuell anregenden theologischen Gesprächen.“ 

- Johannes

 

„Es waren sehr lehrreiche und freudige Tage. Geprägt vom gemeinsamen Gebet, inmitten einer lebendigen Klostergemeinschaft.“ 

– Josef

 

Die Benedikttage zeigten mir, wie der Glaube uns nationenübergreifend verbindet, stärkt und uns zu besseren Menschen macht. 

- Benedikt

 

»Die Benedikttage waren wirklich eine tolle Zeit! Es waren Tage, in denen man, in die Lektüre und in das Gebet vertieft, weiter zu sich und zu der Wahrheit der Kirche finden konnte. Mir persönlich war diese gemeinsame Zeit fast zu kurz…“ «
Jonathan