Veröffentlicht am
08.01.2026
Autor
Pater Hermann Geißler FSO
Ort
Rom

Das waren die Come & See Tage 2025 in Rom

Vom 28. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 waren junge Männer aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Ungarn und den USA bei uns im Collegium Paulinum in Rom.

In diesen Tagen beteten, aßen, arbeiteten und spielten wir miteinander. Wir hörten Berufungsgeschichten und stärkten uns gegenseitig im Glauben und in der Liebe zur Kirche.

In einigen Vorträgen vertieften wir uns in die Geschichte, das Gebet, das Gemeinschaftsleben und die apostolische Sendung unserer geistlichen Familie, und auch in das Leben und Wirken des heiligen John Henry Newman.

Zu den Highlights gehörten die Teilnahme am Jahresschlussgottesdienst mit Papst Leo XIV., die Ministrantendienste in Sankt Paul (bei der heiligen Messe mit Schließen der Heiligen Pforte) und im Petersdom (bei der Eucharistiefeier am 3. Todestag von Papst Benedikt XVI.), die Sieben-Kirchen-Wallfahrt sowie eine lustige und besinnliche Silvesterfeier.

Come & See Tage in Rom

Stimmen der Teilnehmer:

"In jeder Hinsicht eine großartige Woche, in der ein Highlight das nächste jagte: Erfüllt mit familiärer Gemeinschaft, getragen von Gebet, Eucharistie und Anbetung, mit einem wohl durchdachten Pilgerprogramm zum Abschluss des Jubeljahres."

 

"Rom, Folge und Grundlage des katholischen Glaubens zugleich, ist mir in seinem äußeren Glanz zwar schon auf vergangenen Romreisen bekannt geworden; die Verbindung aber zu der dem zugrundeliegenden Spiritualität dieser Stadt und des von ihr ausgehenden katholischen Glaubens ist mir erst durch die Gemeinschaft und das Charisma der FSO wirklich bewusst und ins Herz gegossen worden.“ 

»Die Come & See Tage stärkten meine Liebe zu Jesus und seiner heiligen Kirche.«

"Die Tage waren einmalig. Neben dem vielfältigen Programm und dem hervorragenden Essen hatten wir schöne Momente beim gemeinsamen Beten. Ich konnte viel von den Einzelnen lernen und freue mich schon auf das nächste Mal."

 

"Wir verbrachten viel Zeit in St. Peter und in Rom, nahe an den Reliquien der Apostel und vieler großer Heiliger. Wir verweilten im Gebet, beim Ministrieren und auch beim Spielen und lernten das Leben im ‚Werk‘ noch besser kennen. Wir hatten als Gruppe sehr viel Spaß und stärkten einander im Glauben.“

»Ich bin froh, dass ich dank der Offenheit und Freundlichkeit der Gemeinschaft ein freudiges Leben des Gebets und des gegenseitigen Dienens erleben durfte. Besonders dankbar bin ich dafür, dass wir als Teil einer inspirierenden Gruppe das Herz der katholischen Kirche im Vatikan entdecken durften.«