01.09.2026
Bregenz
29. Todestag von Mutter Julia Verhaeghe
Bregenz, 29.08.2026 - Mit einer festlichen Eucharistiefeier gedachten wir am Samstag des 29. Todestages von Mutter Julia. Am frühen Morgen des 29. August 1997 war sie im 87. Lebensjahr während der Wandlung der hl. Messe, die gerade in der Kirche des Klosters Thalbach gefeiert wurde, zum Herrn gerufen worden. Vier Jahre nach dem Heimgang von Mutter Julia erhielten wir von Papst Johannes Paul II. die Anerkennung unserer geistlichen Familie als „kirchliche Familie des geweihten Lebens päpstlichen Rechtes“.
In seiner Festpredigt ging Pater Thomas Felder, der international Verantwortliche der Priestergemeinschaft, auf die Bedeutung beider Ereignisse ein. Zur Person Mutter Julias bemerkte er: „Verfügbarkeit zeichnet Mutter Julia in besonderer Weise aus, kombiniert mit einer großen Selbstzurücknahme. Sie erkannte ihre Sendung vor allem darin, der Kirche im Hintergrund zu dienen, ihr Apostolat mitzutragen und Tiefgang zu bringen. Tiefgang gibt es nicht ohne die Bereitschaft, den Weg der Bekehrung zu gehen.“
Das Geschenk der päpstlichen Anerkennung sei „nicht nur Auszeichnung, sondern ein Segen für die Gemeinschaft, ihre Mitglieder und die Kirche. Ja, sie ist und bleibt Auftrag. Wir haben allen Grund, Gott von Herzen zu danken, trotz der Herausforderungen in denen die Kirche und wir als Gemeinschaft in diesen Jahren standen und stehen", so Pater Thomas Felder.
Zahlreiche Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft feierten die Festmesse mit und konnten sich bei der anschließenden Agape im Innenhof des Klosters Thalbach begegnen.
Hier gibt es die PREDIGT zum Runterladen