Wöchentliche Anbetung

Jeden Dienstag
19.45 Uhr – 20.45 Uhr gestaltete Anbetung
in der Klosterkirche Thalbach
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Monatlicher Gebetsabend
um geistliche
Berufungen

Jeden ersten Donnerstag im Monat ab 18.30 Uhr
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Mittwochgebet
im Jahr der Orden

an jedem Mittwoch
17.30 – 18.15
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Die neuesten Beiträge


rb-1-15-1Liebe Freunde und Wohltäter!
Ein junger Mensch will Priester, Diakon, Schwester oder Bruder werden. Das ist zunächst eine ganz persönliche Entscheidung. Sie berührt aber auch seine Umgebung, zuallererst die eigene Familie.
Wie erfahren Eltern die Berufung ihrer Kinder? Wir haben dazu Eltern von jungen Mitgliedern unserer geistlichen Familie befragt. Sie stehen alle positiv zur Entscheidung ihrer Kinder. Ihre Berichte bezeugen es.

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rom_01Am 13. Juni 2015 schloss Sr. Daniela in einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche zum hl. Josef (San Giuseppe all’Aurelio) in Rom das „Heilige Bündnis“ in jungfräulicher Liebe und weihte ihr Leben Christus und dem Dienst in der Kirche in unserer geistlichen Familie. Kardinal Kurt Koch, der in der römischen Kurie für die Förderung der Einheit der Christen zuständig ist, war Hauptzelebrant. Fast dreißig Priester standen mit ihm am Altar.

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gisingen3Die Pfarre St. Sebastian in Feldkirch Gisingen (Diözese Feldkirch/Österreich), die die Priestergemeinschaft des „Werkes“ im Jahr 2002 übernommen hat, feierte an Pfingsten ein großes Fest. Einerseits wurde das 150-Jahr-Jubiäum der Kirche, andrerseits der Abschluss der großen Innenrenovierung und der Orgelweihe bei einem zweitägigen Fest begangen.

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Berufung-petrus-andresGott geht mit jedem Menschen einen persönlichen Weg. Er ruft alle Menschen zur Gemeinschaft mit ihm, aber nicht in derselben Weise. Diese Unterschiedlichkeit der Wege Gottes mit den Menschen drückt Paulus mit den Worten aus: „Jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat“ (Eph 4,7). Manche junge Menschen und Erwachsene spüren, dass Gott mit einem „besonderen“ Angebot und Ruf an sie herantritt.

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strle-antonIm Jahr 2014 wurde in der Erzdiözese Ljubljana (Laibach/Slowenien) der Seligsprechungsprozess von Prof. Dr. Anton Strle eröffnet. Er war der erste Priester dieses Landes, der sich der geistlichen Familie „Das Werk” angeschlossen hat. Wer war Prof. Dr. Anton Strle?

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scheffczyk03THEOLOGISCHES SYMPOSIUM
anlässlich des 10. Todestages
Leo Kardinal Scheffczyk:
Vermächtnis seines Denkens für die Gegenwart
Tagungsort:
Kloster Thalbach, Bregenz
(Leo-Scheffczyk-Zentrum, Grabstätte)
25. – 27. September 2015

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sr-mrvon Sr. Myriam D. (Brüssel) Zum Jahr des gottgeweihten Lebens – 30. November 2014 – 2. Februar 2016
„Das ist der Ursprung der Freude! Die Freude jenes Augenblicks, in dem Jesus mich angeschaut hat … Er ist es, der uns ruft” (vgl. Papst Franziskus1). Diese Freude durfte ich mit 11 Jahren erfahren. Während der Stille eines ersten persönlichen Rosenkranzgebets kam der spontane Gedanke in mir hoch: „Wie schön muss doch ein Leben als Ordensschwester sein!” Dies erfüllte mich mit tiefem Frieden und großer Freude.

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neupriester04Lieber Freunde und Wohltäter! Das weihnachtliche Ereignis ist umwälzend in der Menschheitsgeschichte. Gott hat uns so sehr geliebt, dass er Mensch geworden ist. Sein Name ist Immanuel, d. h. Gott mit uns. Das Größte und Entscheidendste, das Christus in diese Welt bringt, besteht darin, dass er uns Gott bringt. Auch die Priester sind gesandt, den Menschen Gott zu bringen: in den Sakramenten, in der Verkündigung der frohen Botschaft, in Begegnungen mit Menschen und deren vielfältigen Nöten.

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fr simon von frater Simon D. K. aus Gent (Belgien

Zum Jahr des gottgeweihten Lebens – 30. November 2014 – 2. Februar 2016
„Freut euch immer im Herrn!“ (Phil 4,4).

„Ich habe es keinen Tag bereut. Im Gegenteil, es wird jeden Tag schöner.“ Das war die spontane Antwort, die ich vor wenigen Jahren einem guten Freund gab, als er mich fragte, wie es mir als Gottgeweihter wohl geht. Diese Antwort würde ich heute—in den letzten Monaten der Vorbereitung auf die Diakonenweihe—genauso geben, sogar mit noch größerer Überzeugung.

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