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Die geistliche Familie "Das Werk"

Stellungnahme der geistlichen Familie „Das Werk“ zur erfolgten Visitation und deren Umsetzung

Visitation abgeschlossen
Die geistliche Familie „Das Werk“ erhielt 2001 die päpstliche Anerkennung.
Die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens hat der geistlichen Familie „Das Werk“ mitgeteilt, dass die Apostolische Visitation, die von Herbst 2013 – Herbst 2014 dauerte, abgeschlossen ist.
 
 
Bestätigung
Die Kongregation bestätigt die päpstliche Anerkennung der Gemeinschaft als eine neue Form des geweihten Lebens, die sich von den klassischen Orden unterscheidet. Neues bedarf immer der besonderen Begleitung der Kirche, um gemeinsam das Wehen des Heiligen Geistes zu erkennen. Diesem Zweck dienen unter anderem auch Visitationen.
 
 
Verbesserungen
Die Kongregation ordnet zugleich eine Revision der von ihr selbst 2001 und 2011 (für jeweils zehn Jahre) approbierten Konstitutionen an, die bis zur neuen Approbation Gültigkeit haben. Diese Revision soll mit Rücksicht auf die Entwicklungen im Lauf der Jahre seit der päpstlichen Anerkennung erfolgen und dazu beitragen, die dem „Werk“ eigene Sendung zu bewahren und zu festigen. Diesem Ziel soll auch die Vorbereitung und Durchführung eines ersten „Generalkapitels“ dienen. Die Gemeinschaft wird in dieser Phase von einem Assistenten/Delegaten der Kongregation begleitet, der von zwei Kirchenrechtlern unterstützt wird.
 
 
Kooperation

Der Leitung und den Mitgliedern der geistlichen Familie „Das Werk“ ist es ein Anliegen, mit der Kongregation konstruktiv zusammen zu arbeiten und die Vorgaben im Geist der Weisungen der Gründerin Mutter Julia Verhaeghe zu erfüllen, um damit der Kirche und den Menschen zu dienen. Die entsprechenden Arbeiten wurden bereits begonnen.

 

Bregenz, am 29. August 2017